Gründung der EWR

1901 beschließt die Marktgemeinde Reutte den Bau eines eigenen Elektrizitätswerks am Plansee und trägt das „Elektricitätswerk Reutte“ am 12. August ins Handelsregister ein. Trotz finanzieller Risiken und großer Skepsis entscheidet man sich bewusst für die Nutzung der Wasserkraft am Plansee als Grundlage für die Zukunft der Region. Mit diesem Schritt beginnt die eigenständige Energieversorgung im Außerfern.

Erstes Großkraftwerk: Kraftwerk Plansee
Erstes Großkraftwerk:

Kraftwerk Plansee

1902 nimmt das Kraftwerk am Plansee den Betrieb auf und erstmals fließt elektrischer Strom aus regionaler Wasserkraft. Mit dem Bau des 1.240 Meter langen Druckstollens und der „Zentrale“ entsteht das technische Herzstück der jungen Elektrizitätswerke.

A vintage illustration depicts a large industrial complex with smoking chimneys, set against a backdrop of mountains and forests.
Erster Großkunde:

Baumwollspinnerei

Im Jahr 1903 wurde die „k. k. priv. Baumwollspinnerei und -weberei F. C. Hermann“ in Reutte zur ersten großen industriellen Stromkundin der EWR. Während viele Haushalte dem elektrischen Strom noch zurückhaltend gegenüberstanden, sicherte die Spinnerei dem jungen EWR eine wichtige wirtschaftliche Grundlage.

Vintage photo of people on a balcony and two men with bicycles in front of a building with a sign reading "Bureau des Elektrizitätswerks."

Erste Versorgung über die Grenze

1904 beginnt mit der Stromlieferung nach Füssen die grenzüberschreitende Energieversorgung ins benachbarte Allgäu. Während im Außerfern anfangs noch Skepsis gegenüber der neuen, als unsicher empfundenen Energie herrschte, bot sich in Füssen früh eine verlässliche Nachfrage. Mit dem Bau der 8.000-Volt-Leitung verbinden die EWR seither Tirol und das Allgäu dauerhaft miteinander.

Bau Kanal

Heiterwanger See – Plansee

Um die Wasserkraft noch effizienter zu nutzen, folgte 1908 der Bau des Verbindungskanals zwischen Heiterwanger See und Plansee. Dadurch konnte der Wasserstand gezielter reguliert und insbesondere in wasserarmen Zeiten ausreichend Energie für das Kraftwerk bereitgestellt werden.

Two elderly men in suits shake hands outdoors, surrounded by a crowd. One smiles while the other maintains a serious expression.
Dr. Hermann Stern

SUCHE NACH STROMKUNDEN

Dr. Hermann Stern war in den 1920er-Jahren eine prägende Figur der Elektrizitätswerke Reutte: Er suchte aktiv nach neuen Stromkunden und warb mit Inseraten um Industrieansiedlungen für die Region. Maßgeblich war er auch an der Ansiedelung des Metallwerks Plansee beteiligt. Seine Initiative zum Bau der Zugspitzbahn zeugt vom damaligen Aufbruchsgeist – wirtschaftlich brachte das Projekt der EWR erhebliche Belastungen.

Metallwerk Plansee entsteht

Mit dem Bau des Metallwerks Plansee im Jahr 1921 entstand ein industrieller Meilenstein für die Region. Die zuverlässige Energieversorgung durch die EWR war ein wesentlicher Grund, warum sich die Familie Schwarzkopf für den Standort Breitenwang entschied. Das Werk prägte fortan maßgeblich die wirtschaftliche Entwicklung und ist bis heute der größte Stromkunde der EWR.

25.000-Volt-Leitung über den Fernpass zur TIWAG

Mit der 25.000-Volt-Leitung über den Fernpass schufen die EWR 1943/44 eine Verbindung zur TIWAG. Die neue Netzverknüpfung stärkte die Versorgungssicherheit, da Strom nun auch überregional ausgetauscht werden konnte. Damit wurde das EWR-Netz technisch breiter abgestützt und die Zusammenarbeit über Regionsgrenzen hinweg weiter ausgebaut.

Historische Aufnahme des Kraftwerks Biberwier 1956

Kraftwerk Biberwier: Der frühere Bergbaubetrieb ging 1940 in den Besitz der EWR über.

Außenaufnahme Kraftwerk Hüttenmühle
KW Hüttenmühle nach 1947

Kraftwerk Hüttenmühle: Am historischen Mühlenstandort wurde 1947 von den EWR ein Wasserkraftwerk errichtet.

Historische Aufnahme des Kraftwerks Biberwier 1956

Kraftwerk Biberwier: Der frühere Bergbaubetrieb ging 1940 in den Besitz der EWR über.

Außenaufnahme Kraftwerk Hüttenmühle
KW Hüttenmühle nach 1947

Kraftwerk Hüttenmühle: Am historischen Mühlenstandort wurde 1947 von den EWR ein Wasserkraftwerk errichtet.

Historische Aufnahme des Kraftwerks Holzgau
Kraftwerk Holzgau: Das kleinste Kraftwerk der EWR wurde 1954 erworben.
Schwarz-weiß-Aufnahme der Rechenmaschine Z4 von Konrad Zuse
Konrad Zuse

PIONIER DER COMPUTERTECHNIK

Die stabile Stromversorgung der Region lockte auch andere Pioniere an. 1946 kam der Computerentwickler Konrad Zuse nach Hopferau und richtete in einem ehemaligen Mehllager sein Ingenieurbüro ein – entscheidend für die Standortwahl war neben dem Platz vor allem die verlässliche Energieversorgung durch die EWR. Mit dem Betrieb des Z4, des ersten kommerziell genutzten Computers der Welt, wurde Energie aus dem Außerfern zur Grundlage einer technischen Innovation von internationaler Bedeutung.

Außenaufnahme des Kraftwerk Kniepass

Kraftwerk Kniepass

Mit dem Bau des Kraftwerks Kniepass erweitert die EWR ihre Erzeugungskapazitäten und reagiert auf den stark steigenden Strombedarf der Nachkriegszeit. Das neue Kraftwerk nutzt die Wasserkraft des Lechs zur zusätzlichen Energiegewinnung. Von 2020 bis 2023 wurde das Kraftwerk umfassend modernisiert.

Beginn 110-KV-Netzausbau

1956 erfolgt der Anschluss an das 110-kV-Hochspannungsnetz und damit ein entscheidender Schritt in Richtung überregionale Vernetzung. Der Netzausbau erhöht die Versorgungssicherheit deutlich und ermöglicht den Austausch größerer Energiemengen mit benachbarten Versorgern. Damit wird das Stromnetz technisch auf ein neues Niveau gehoben und langfristig für weiteres Wachstum ausgelegt.

Umspannwerk in Füssen
Umspannwerk in Pfronten

Umspannwerke Füssen und Pfronten

Mit den Umspannwerken in Pfronten (1960) und Füssen (1977) wurde das Versorgungsnetz über die Grenze hinweg weiter ausgebaut. Sie bildeten wichtige Knotenpunkte zwischen Erzeugung und Verbrauch und ermöglichten eine zuverlässige Stromversorgung auch im bayerischen Versorgungsgebiet.

Kraftwerk Weißhaus von Vorne

Kraftwerk Weißhaus

Mit dem Bau des Kraftwerks Weißhaus wurde die Wasserkraft am Lech weiter ausgebaut. Als größtes Laufwasserkraftwerk der EWR prägt es die Stromerzeugung der Region bis heute. Durch seine Lage unmittelbar an der Grenze steht das Werk zugleich für die enge Verbindung zwischen Außerfern und Allgäu. Von 2022 bis 2025 wurde das Kraftwerk umfassend modernisiert.

Energie für Alle

Versorgungsgebiet vollständig erschlossen

1976 war es geschafft: Mit der Erschließung der letzten Gemeinde Gramais war das gesamte Versorgungsgebiet vollständig angebunden.

Erstmals flexible Stromerzeugung

Kraftwerk Heiterwang & Speicher Rotlech

1977 wird mit dem Pumpspeicherkraftwerk Rotlech in Verbindung mit dem Kraftwerk Heiterwang ein neues Kapitel der Energieerzeugung aufgeschlagen. Erstmals kann Energie gezielt gespeichert und bei Bedarf wieder ins Netz eingespeist werden – ein wichtiger Schritt für Versorgungssicherheit und Netzstabilität. Bis heute ist das Pumpspeicherkraftwerk von zentraler Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf die Energiezukunft der Region und die zunehmende Integration erneuerbarer Energien.

Hausgrafik mit Icons

Erweiterung UnternehmensPortfolio

1997 begann mit dem Eis- und Solartechnikunternehmen AST die Erweiterung des EWR-Unternehmensportfolios. In den folgenden Jahren kamen weitere Beteiligungen und Firmengründungen hinzu: die EWR Technik GmbH für Elektroinstallationen, die Red Zac eWelt für Elektrogeräte und Inneneinrichtung, WEX als Partner für Gastronomietechnik und -einrichtung, Ortswärme Tannheim für Fernwärme, die Feuerstein GmbH für Sanitärinstallationen sowie Telenet Systems für Telekommunikationslösungen.

Heute ist das Portfolio der Unternehmensgruppe so breit aufgestellt, dass Leistungen rund um Energie, Hausinstallation, Technik und Inneneinrichtung aus einer Hand angeboten werden können.

Start der Erdgasversorgung

1998 begann die EWR mit dem Ausbau der Erdgasversorgung im Außerfern und im Allgäu (eao GmbH & Co. KG). Ziel ist es, Haushalten und Betrieben eine kostengünstige und unkomplizierte Energieversorgung zu ermöglichen. Die entstandene Infrastruktur kann künftig eine wichtige Rolle spielen, zum Beispiel bei der Speicherung von Wasserstoff.

EW Center - Neue Firmenzentrale

Im Jahr 2000 wird die neue Firmenzentrale in Reutte eröffnet und bündelt Verwaltung, Technik und Service an einem gemeinsamen Standort. Mit dem modernen Gebäude schafft die EWR Raum für effiziente Abläufe, kurze Wege und eine zeitgemäße Infrastruktur. Das EW-Center steht seither sinnbildlich für den Schritt ins neue Jahrtausend und die Weiterentwicklung vom klassischen Elektrizitätswerk zum umfassenden Energiedienstleister.

Elektrofahrzeug-Ladestation mit zwei Ladegeräten, einem Wandbild mit einem Auto und einem bewaldeten Hügel im Hintergrund unter bewölktem Himmel.

Schritt in Richtung E-Mobilität

Mit den ersten E-Autos im eigenen Fuhrpark begann auch das Engagement für Elektromobilität in der Region. Schritt für Schritt haben wir ein Netz öffentlicher Ladepunkte im Außerfern und im Allgäu aufgebaut und erweitern dieses bis heute laufend.

Luftaufnahme eines Solarkraftwerks mit zahlreichen Sonnenkollektoren, umgeben von Wiesen, Bäumen und einem kleinen Wasserspeicher.
Sonnenkollektoren in einem grasbewachsenen Tal mit Bergen im Hintergrund unter einem strahlend blauen Himmel.

Sonnenenergie nutzen

Mit dem Aufbau einer eigenen Abteilung für Photovoltaik wurde der Ausbau der Sonnenenergie gezielt vorangetrieben. Seither entstehen in der Region zahlreiche PV-Anlagen, während auch eigene Gebäude Schritt für Schritt mit Photovoltaik auf Dächern und geeigneten Freiflächen ausgestattet werden.

A group of people in hard hats participate in a groundbreaking ceremony, standing with shovels around a mound of gravel.

Start Modernisierungsprojekt
Kraftwerk Reutte

Mit dem Spatenstich 2024 begann ein zentrales Projekt für die Energiezukunft der Region. Die Modernisierung des Kraftwerks Reutte wird in diesem Jahr abgeschlossen und das erneuerte Kraftwerk eröffnet. Das Projekt gilt als Vorzeigeprojekt für naturverträgliche Wasserkraft und steht für den Anspruch, Wasserkraft und Naturschutz auch künftig in Einklang zu bringen, um mehr erneuerbare Energie aus der Region zu gewinnen.

Innenaufnahme Kundencenter Reutte nach Umbau - Empfangstresen mit Holz- und Steinelementen
Das Team in unserem EWR-Kundencenter in Reutte

Neues Zuhause für Kundenerlebnisse

Mit dem Umbau des Kundencenters im EW Center wurde auch die strategische Ausrichtung gestärkt, künftig noch stärker als Servicecenter rund um Energie für die Menschen der Region da zu sein.

Gemeinsam umgesetzt mit mehren Firmen der EWR-Gruppe steht das Projekt sinnbildlich für die EWR von heute: regional und serviceorientiert, bereit für die nächsten Schritte in Richtung Energiezukunft.

Einstieg in die Wasserstofftechnologie

Mit der Gründung der Qantal Hydro International setzen wir 2026 einen neuen Schritt in Richtung Energiezukunft. Gemeinsam mit einem Technologiepartner entwickeln wir eine neuartige Methode zur kostengünstigen Herstellung von grünem Wasserstoff. Eine Technologie, die künftig eine wichtige Rolle bei Speicherung und Nutzung erneuerbarer Energien spielen kann.

Energiezukunft
leben und gestalten.

Unsere Zukunft hat bereits begonnen.

Zukunft entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Ideen entwickeln und gemeinsam ins Morgen denken.

125 Jahre Energieversorgung bedeuten für uns Verantwortung. Wir gestalten die Energiezukunft unserer Region aktiv – nicht irgendwann, sondern jetzt. Drei Schritte sind dabei zentral.

1. Energie ist planbar

Grundlage unserer Projekte für die Energiezukunft ist eine regionale Energiestudie gemeinsam mit Projektpartnern. Darin analysieren wir, wohin sich der Energiebedarf entwickelt und wie viel Energie künftig benötigt wird. So erkennen wir frühzeitig neue Anforderungen und können Maßnahmen rechtzeitig vorbereiten. Digitale Planungswerkzeuge helfen uns, Entwicklungen sichtbar zu machen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

2. Energie ist flexibel

Die Energieversorgung der Zukunft ist dynamischer als heute. Verbrauch und Erzeugung verändern sich laufend – darauf muss das Stromnetz vorbereitet sein. Deshalb bauen wir unsere Netze gezielt aus und passen sie an neue Anforderungen an. Gleichzeitig ermöglichen neue Modelle wie dynamische Tarife, den eigenen Energieverbrauch aktiv zu steuern und an die aktuelle Situation im Stromsystem anzupassen. So wird jede Kundin und jeder Kunde Teil der Energiezukunft.

3. Energie ist verantwortung

Energiezukunft entsteht nicht durch ein einzelnes Projekt, sondern durch viele aufeinander abgestimmte Entscheidungen. Deshalb investieren wir schrittweise und langfristig in Infrastruktur, Technologien und neue Lösungen. Unser Ziel ist eine sichere, nachhaltige und leistbare Energieversorgung für die Region – heute und für kommende Generationen.

Unsere Schritte in die Energiezukunft

1

Entdecke die Energiezukunft

Schon heute setzen wir zahlreiche Maßnahmen, um mehr nachhaltige Energie zu erzeugen, sie effizienter zu nutzen und das Energiesystem weiterzuentwickeln. Gleichzeitig stehen wir erst am Anfang vieler Veränderungen. Klicken dich durch die Grafik und entdecke, mit welchen Schritten wir die Energiezukunft gestalten.
2

Regionale Stromerzeugung ausbauen

Wir investieren laufend in unsere Wasserkraftwerke und machen bestehende Anlagen effizienter. Gleichzeitig prüfen und entwickeln wir gezielt neue Projekte, um die regionale Stromerzeugung auszubauen. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt Optimierung Kraftwerkskette Plansee, zu dem du auf unserer Projektseite mehr erfährst.
3

Nachhaltige Wärmeversorgung

Nachhaltige Wärmeversorgung wird zu einer zentralen Aufgabe der Energiezukunft. Wir arbeiten daran, fossile Energieträger Schritt für Schritt zu ersetzen und regionale Wärmelösungen aufzubauen.
4

Wasserstoff als Zukunftstechnologie

Wasserstoff gilt als eine zentrale Technologie der Energiewende – insbesondere wenn es darum geht, Energie langfristig zu speichern. Wir beschäftigen uns aktiv mit neuen Entwicklungen und prüfen, wie innovative Lösungen in unserer Region eingesetzt werden können. Dabei kann auch unser bestehendes Gasnetz eine sinnvolle Ergänzung sein, um Wasserstoff künftig zu transportieren und zu speichern.
5

SONNENENERGIE OPTIMAL NUTZEN

Wir begleiten den Ausbau von Photovoltaikanlagen in der Region und unterstützen bei Planung und Umsetzung. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Kombination mit Speicherlösungen, da sie eine effizientere Nutzung der erzeugten Energie ermöglicht. So können auch private Haushalte Energie selbst nutzen und speichern – und aktiv einen Beitrag zur Energiezukunft leisten.
6

Dynamische Energie

Energie wird zunehmend dynamischer: Verbrauch und Preise können sich im Tagesverlauf verändern. Mit dynamischen Tarifen und smarten Verbrauchern lässt sich Energie gezielt dann nutzen, wenn sie besonders günstig verfügbar ist. So kann der eigene Energieverbrauch aktiv gesteuert und optimal an das Energiesystem angepasst werden.
7

Energieservice vor Ort

Wir als EWR wollen zentraler Ansprechpartner für Energie in der Region sein und bauen unsere Kompetenzen laufend weiter aus. Durch das breite Portfolio der EWR-Gruppe wollen wir der Rundumpartner für die Menschen in der Region sein.
8

Ausbau unserer Stromnetze

Die zunehmende dezentrale Stromerzeugung stellt unsere Netze vor neue Anforderungen. Deshalb bauen wir unsere Netze aus und planen auch zusätzliche Umspannwerke, wie aktuell im Raum Seeg.
9

Ladeinfrastruktur

Wir bauen die Ladeinfrastruktur in der Region kontinuierlich aus. Dadurch schaffen wir die Grundlage dafür, dass Elektromobilität im Alltag einfach nutzbar wird. Schritt für Schritt entsteht so ein flächendeckendes Angebot an Ladepunkten.

DAS ZIEL BIS 2050

Tirol hat sich mit der Strategie Tirol 2050 das Ziel gesetzt, energieautonom und klimafreundlicher zu werden. Wir haben gemeinsam mit unseren Projektpartnern dieses Ziel auf das Außerfern heruntergebrochen und arbeiten daran, den Energieverbrauch zu reduzieren, CO₂-Emissionen zu minimieren und gleichzeitig die regionale Energieerzeugung weiter auszubauen. Das sind unsere konkreten Ziele für das Außerfern:

2050
1.100GWh
Energieverbrauch
Heute1.100 GWh
2050
260.000Tonnen
CO2-Ausstoß
Heute260.000 Tonnen
2050
210GWh
Energieerzeugung
Heute210 GWh

Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

Unser Jubiläumsjahr bietet viele Gelegenheiten, Energie hautnah zu erleben. Bei Besichtigungen unserer Anlagen öffnen wir die Türen und geben spannende Einblicke hinter die Kulissen der Energieversorgung. Ergänzt wird das Programm durch verschiedene Aktionen über das ganze Jahr hinweg. Für manche Termine ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Bild von dem Kraftwerk Weißhaus der EWR

Besichtigung Kraftwerk Weißhaus

Freitag, 27. März 2026

ab 13:00 Uhr

+
Umspannwerk in Pfronten

Besichtigung Umspannwerk Pfronten

Freitag, 17. April 2026

ab 11:00 Uhr

+
Luftaufnahme des Kraftwerk Plansee

Besichtigung Kraftwerk Plansee

Freitag, 08. Mai 2026

ab 12:00 Uhr

+
Drohnenaufnahme Kraftwerk Reutte

Eröffnung Kraftwerk Reutte

Freitag, 18. September 2026

ab 11:00 Uhr

+

Schulprojekt

Weitere Details folgen

+
Weitere Termine werden im Laufe des Jahres 2026 bekanntgegeben.